Den Wassertarif einmal so anlegen, wie ihn eure Hauptversammlung oder der Gemeinderat beschlossen hat, Zählerstände erfassen, Rechnungslauf starten: quellstube erstellt die Jahresabrechnung für alle Liegenschaften auf einmal. Wer zugestimmt hat, bekommt die Rechnung per E-Mail, für alle anderen entsteht ein Druck-PDF. Zahlungen finden beim Bankimport ihre Rechnung, und wer nicht zahlt, bekommt eine Erinnerung.
Ein Wassertarif besteht in quellstube aus Positionen: Verbrauch je m³, Grundgebühr, Zählermiete, Schmutzwasser oder was bei euch sonst anfällt. Jede Position hat ihren Rechnungstext, ihren Betrag, ihren Steuersatz und das Konto, auf das sie später gebucht wird.
Periode, Wassertarif und Zahlungsziel wählen, Lauf starten: quellstube erstellt für jede Liegenschaft mit Zählerstand eine Rechnung. Sie entstehen als Entwürfe, die ihr in Ruhe prüft, bevor etwas hinausgeht.
Eine Rechnung je Liegenschaft, mit allen Positionen des Wassertarifs und eurer Sortierung der Rechnungsnummern.
Wer dem Schriftverkehr per E-Mail zugestimmt hat, bekommt die Rechnung als PDF im Anhang. Für alle anderen entsteht ein einziges Druck-PDF zum Ausdrucken und Kuvertieren.
Auf gedruckten Rechnungen steht ein Zahlungs-QR-Code (GiroCode). Mitglieder scannen ihn mit der Banking-App, Betrag, IBAN und Verwendungszweck sind schon ausgefüllt — und über die Rechnungsnummer im Verwendungszweck findet der Bankimport die Zahlung später von selbst.
Jedes Rechnungs-PDF ist zugleich eine E-Rechnung nach EN 16931 (ZUGFeRD). Für Behörden gibt es die XRechnung mit Leitweg-ID oder UBL für e-Rechnung.gv.at — ohne Zusatzmodul.
Geschätzte Zählerstände: Fehlt ein Stand, kann quellstube ihn schätzen. Kommt der echte Stand später, landet die Differenz automatisch als Gutschrift oder Nachforderung auf der nächsten Rechnung.
Die offenen Posten zeigen jederzeit, welche Rechnungen bezahlt, teilweise bezahlt oder überfällig sind. Den Rest erledigen Bankimport und Mahnlauf.
Wechselt eine Liegenschaft mitten im Jahr den Besitzer, führt euch ein Assistent durch den Wechsel. Der alte Eigentümer bekommt eine Schlussrechnung, der neue zahlt am Jahresende nur noch den Rest.
Übergabedatum eintragen und die neuen Eigentümer wählen — auch mehrere, etwa ein Ehepaar.
Ablesen oder vorschlagen lassen: quellstube schätzt aus dem letzten Stand und dem Durchschnittsverbrauch.
Der Verbrauch bis zum Stichtag geht an den Altbesitzer. Die Grundgebühr bleibt beim neuen Eigentümer oder wird tagegenau geteilt.
Der Jahreslauf zieht die schon abgerechnete Menge ab und weist den Abzug auf der Rechnung aus.
In einer Wassergenossenschaft wandern die Anteile mit der Liegenschaft, und der Altbesitzer wird als ausgeschieden vorgeschlagen, wenn ihm keine weitere Liegenschaft gehört. Zur Anleitung →
In aller Regel ja: Positionen je m³ oder pauschal, Staffelpreise, Bedingungen nach Mitgliedsstatus, eigene Gebührenarten und Ausnahmen je Mitglied. Der Tarifrechner zeigt euch schon vor dem ersten Lauf, was auf der Rechnung steht. Fehlt euch etwas, schreibt uns an kontakt@quellstube.at.
Die Liegenschaft wird im Lauf übersprungen und im Bericht aufgeführt. Ihr tragt den Stand nach — oder lasst ihn schätzen — und startet den Lauf noch einmal. Rechnungen, die es schon gibt, legt quellstube nicht doppelt an.
Ja. Per E-Mail geht eine Rechnung nur an Mitglieder, die dem Schriftverkehr per E-Mail zugestimmt haben. Alle anderen Rechnungen kommen in ein gemeinsames Druck-PDF, das ihr ausdruckt und verschickt.
Jede Position trägt ihren eigenen Steuersatz — in Österreich etwa 10 % auf Wasser, in Deutschland 7 %. Ist eure Genossenschaft in einem Jahr nicht umsatzsteuerpflichtig, rechnet quellstube in diesem Jahr ohne Umsatzsteuer.
Wassertarif, Rechnungslauf, Mahnwesen und E-Rechnung sind in jedem Abo enthalten, auch in der kostenlosen Open-Source-Version. Die Abos unterscheiden sich vor allem in der Zahl der Zähler und beim Mailversand. Zu den Preisen →
30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Die Einrichtung dauert wenige Minuten, und eure Mitglieder holt ihr per Excel-Import herein.
Was das kostet? Preise & Tarife ansehen →