FAQ

Häufig gefragt.

Du findest deine Antwort nicht? Schreib uns einfach an kontakt@quellstube.at.

Ist quellstube auch für Gemeinden geeignet, nicht nur Genossenschaften?
Ja. quellstube ist auf alle Strukturen ausgelegt, die Wasserzähler verwalten, Verbrauch abrechnen und Buchhaltung machen müssen — also klassische Wassergenossenschaften ebenso wie kleinere Gemeinden und kommunale Wasserversorger. Die Rollen- und Rechteverwaltung lässt sich an beide Strukturen anpassen.
Wie kann ich die Cloud-Version testen?
Einfach registrieren — 30 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig. Wer lieber selbst hostet, kann die Open-Source-Version jederzeit über GitHub beziehen — derselbe Funktionsumfang.
Was passiert, wenn ich von SaaS zurück zur Open-Source-Version will (oder umgekehrt)?
Nichts geht verloren. Beide Versionen verwenden dasselbe Datenformat. Du exportierst per Knopfdruck deine kompletten Daten als CSV oder JSON und spielst sie auf der anderen Seite wieder ein. Kein Lock-in. Auch bei Vertragsende stellen wir dir 30 Tage lang einen Export bereit.
Wo liegen die Daten?
In DSGVO-konformen Rechenzentren von Hetzner in Deutschland und Finnland — also vollständig innerhalb der EU. Auftragsverarbeitungs­vertrag (AVV) bekommst du bei Vertragsabschluss zugeschickt.
Wie funktioniert die öffentliche Zählerstand-Abgabe?
Jede Genossenschaft bekommt unter ihrer eigenen Adresse eine Ablese-Seite (z. B. muster.quellstube.at/zaehlerstand). Mitglieder rufen die Seite auf, melden sich mit Kundennummer und Zugangscode aus ihrem Brief an (oder per Magic-Link direkt aus der E-Mail) und geben ihren Stand ein — fertig. Der Stand landet direkt in der Wartung. Ähnlich wie bei zählerstand.at, aber unter eurer eigenen Adresse.
Kann ich bestehende Daten importieren?
Ja. Für Mitglieder, Zähler, historische Stände, Rechnungen und Bankumsätze gibt's CSV-/CAMT-Import-Assistenten. Kommst du aus Excel, lässt sich der erste Import in der Regel direkt übernehmen.
Werden meine Daten irgendwie ausgewertet oder weitergegeben?
Nein. Es gibt keine übergreifende Analyse über Mandanten hinweg, keine Weitergabe an Werbenetzwerke, kein Tracking. Die einzigen Drittdienste sind: Hetzner (Hosting), Stripe (Zahlung) und Postmark (E-Mail-Versand) — alle als DSGVO-konforme Auftragsverarbeiter.
Wie funktioniert die Kündigung?
Jederzeit selbst über das Stripe-Kundenportal — im Bereich „Abonnement" auf „Abo verwalten" klicken und kündigen. Kein E-Mail, keine Kündigungs­frist. Die Kündigung wird zum Ende der laufenden Abrechnungs­periode wirksam, bei monatlicher wie jährlicher Zahlung. Nach Vertragsende hast du 30 Tage Zeit, alle deine Daten zu exportieren.
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