Mitglieder, Sitzungen, Beschlüsse. Alles an einem Ort.

Wer ist Mitglied, wem gehört welche Liegenschaft, wer sitzt im Vorstand? quellstube führt die Mitgliederliste eurer Wassergenossenschaft und alles, was sonst in den Ordnern des Schriftführers steckt: Einladungen, Anwesenheit, Protokolle und Beschlüsse. Und im Ernstfall erreicht ihr mit einem Rundschreiben alle Abnehmer in einem Durchgang.

In jedem Abo enthalten Protokolle dauerhaft archiviert Umstieg aus Excel
Mitglieder & Liegenschaften

Die Mitgliederliste, immer aktuell.

Jeder Kontakt hat in quellstube eine Seite mit seinen Liegenschaften, Zählern und Rechnungen. Für die Genossenschaft kommen Mitgliedschaft, Funktionen und Anteile dazu.

  • Status und Mitgliedschaft — Interessent, Mitglied, Extern oder Ausgeschieden, mit Ein- und Austrittsdatum.
  • Funktionen im Vorstand — Obmann, Kassier, Schriftführer, Wasserwart, Rechnungsprüfer — mit Hinweis, wenn etwas nicht zusammenpasst, etwa ein Rechnungsprüfer im Vorstand.
  • Anteile an der Liegenschaft — die Anteile hängen an der Liegenschaft und wandern beim Verkauf mit.
  • Besitzer-Historie — wem eine Liegenschaft wann gehört hat, auch Ehepaare und Erbengemeinschaften — alte Rechnungen bleiben richtig.
  • Nummern und Dubletten — Kunden- und Mitgliedsnummern werden fortlaufend vergeben, ähnliche Kontakte zeigt quellstube schon während der Eingabe.
  • Umstieg aus Excel — Mitglieder, Liegenschaften und Zähler übernehmt ihr mit einem Import-Assistenten samt Vorschau.
Schriftführung

Von der Einladung bis zum Beschluss.

Vorstandssitzung oder Hauptversammlung: quellstube begleitet jede Sitzung vom ersten Entwurf der Tagesordnung bis zum unterschriebenen Protokoll.

Einladen

Tagesordnung mit Abstimmungspunkten anlegen und einladen — per E-Mail mit Kalendereintrag oder als Brief zum Drucken.

Anwesenheit

Die Anwesenheitsliste entsteht aus den Eingeladenen, oder ihr tragt nur die Kopfzahl ein. quellstube zeigt, ob die Sitzung beschlussfähig ist.

Protokoll

Je Tagesordnungspunkt der Beschluss mit Ergebnis. Abgeschlossen wird das Protokoll zum PDF; das unterschriebene Exemplar legt ihr dazu.

Beschluss-Archiv

Alle Beschlüsse durchsuchbar nach Jahr, Sitzungsart und Ergebnis. Protokolle werden dauerhaft aufbewahrt.

Ist eine Hauptversammlung zu Beginn nicht beschlussfähig, haltet ihr die Wiedereröffnung nach der Wartezeit im Protokoll fest. Wiederkehrende Sitzungen kopiert ihr mit einem Klick, und Schriftverkehr legt ihr mit Aufbewahrungsfrist im Archiv ab.

Rundschreiben

Wenn’s drauf ankommt, wissen alle Bescheid.

Geplante Abschaltung, Rohrbruch oder Abkochempfehlung: Mit einem Rundschreiben erreicht ihr eure Abnehmer per E-Mail und per Post in einem Durchgang.

  • Vorlagen für den Ernstfall — Abkochempfehlung, Entwarnung, Abschaltung, Rohrbruch oder ein freier Text; Anrede und Name setzt quellstube je Empfänger ein.
  • Netzbereich auf der Karte wählen — mit Rechteck oder Vieleck die betroffenen Liegenschaften markieren — ihre aktuellen Eigentümer kommen in die Empfängerliste.
  • E-Mail und Post in einem — E-Mails mit Status je Empfänger, für alle anderen ein Sammel-PDF mit Briefen zum Kuvertieren.
  • Im Notfall an alle — Abkochempfehlung und Rohrbruch gehen per E-Mail auch an Kontakte ohne Zustimmung zur E-Mail-Post (Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO); gesperrte Adressen nie.
  • Zustellung belegt — jeder Versand steht im Zustell-Verlauf.
Häufige Fragen

Fragen zu Mitgliedern und Schriftführung.

Passt die Mitgliederverwaltung auch für eine Gemeinde oder einen Wasserverband?

Ja. Bei der Einrichtung wählt ihr, ob ihr eine Genossenschaft oder ein Versorger seid. Als Versorger blendet quellstube Mitgliedschaft, Anteile und Schriftführung aus, eure Abnehmer heißen Kunden. Rundschreiben gibt es in beiden Fällen.

Wie kommen unsere Mitglieder in quellstube?

Über den Import aus Excel oder CSV: Mitglieder, Liegenschaften und Zähler in einem Durchgang, mit Vorschau, bevor etwas gespeichert wird. Status, Mitglied seit und Anteile lassen sich gleich mit übernehmen.

Bekommen die Mitglieder ihre Einladung per E-Mail?

Wer der E-Mail-Post zugestimmt hat, bekommt die Einladung per E-Mail mit Kalendereintrag. Für alle anderen druckt ihr die Einladung als Brief.

Dürfen wir Rundschreiben per E-Mail verschicken?

Normale Rundschreiben gehen nur an Kontakte, die der E-Mail-Post zugestimmt haben; die übrigen bekommen einen Brief. Bei Abkochempfehlung, Entwarnung und Rohrbruch geht die E-Mail an alle mit Adresse, weil hier der Schutz der Gesundheit vorgeht.

Sieht jeder im Vorstand alles?

Nein. Jede Rolle bekommt genau die Bereiche, die sie braucht — wer Schriftführer ist, sieht etwa die Schriftführung, aber nicht die Buchhaltung.

Die nächste Hauptversammlung ohne Ordner.

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