Wer ist Mitglied, wem gehört welche Liegenschaft, wer sitzt im Vorstand? quellstube führt die Mitgliederliste eurer Wassergenossenschaft und alles, was sonst in den Ordnern des Schriftführers steckt: Einladungen, Anwesenheit, Protokolle und Beschlüsse. Und im Ernstfall erreicht ihr mit einem Rundschreiben alle Abnehmer in einem Durchgang.
Jeder Kontakt hat in quellstube eine Seite mit seinen Liegenschaften, Zählern und Rechnungen. Für die Genossenschaft kommen Mitgliedschaft, Funktionen und Anteile dazu.
Vorstandssitzung oder Hauptversammlung: quellstube begleitet jede Sitzung vom ersten Entwurf der Tagesordnung bis zum unterschriebenen Protokoll.
Tagesordnung mit Abstimmungspunkten anlegen und einladen — per E-Mail mit Kalendereintrag oder als Brief zum Drucken.
Die Anwesenheitsliste entsteht aus den Eingeladenen, oder ihr tragt nur die Kopfzahl ein. quellstube zeigt, ob die Sitzung beschlussfähig ist.
Je Tagesordnungspunkt der Beschluss mit Ergebnis. Abgeschlossen wird das Protokoll zum PDF; das unterschriebene Exemplar legt ihr dazu.
Alle Beschlüsse durchsuchbar nach Jahr, Sitzungsart und Ergebnis. Protokolle werden dauerhaft aufbewahrt.
Ist eine Hauptversammlung zu Beginn nicht beschlussfähig, haltet ihr die Wiedereröffnung nach der Wartezeit im Protokoll fest. Wiederkehrende Sitzungen kopiert ihr mit einem Klick, und Schriftverkehr legt ihr mit Aufbewahrungsfrist im Archiv ab.
Geplante Abschaltung, Rohrbruch oder Abkochempfehlung: Mit einem Rundschreiben erreicht ihr eure Abnehmer per E-Mail und per Post in einem Durchgang.
Ja. Bei der Einrichtung wählt ihr, ob ihr eine Genossenschaft oder ein Versorger seid. Als Versorger blendet quellstube Mitgliedschaft, Anteile und Schriftführung aus, eure Abnehmer heißen Kunden. Rundschreiben gibt es in beiden Fällen.
Über den Import aus Excel oder CSV: Mitglieder, Liegenschaften und Zähler in einem Durchgang, mit Vorschau, bevor etwas gespeichert wird. Status, Mitglied seit und Anteile lassen sich gleich mit übernehmen.
Wer der E-Mail-Post zugestimmt hat, bekommt die Einladung per E-Mail mit Kalendereintrag. Für alle anderen druckt ihr die Einladung als Brief.
Normale Rundschreiben gehen nur an Kontakte, die der E-Mail-Post zugestimmt haben; die übrigen bekommen einen Brief. Bei Abkochempfehlung, Entwarnung und Rohrbruch geht die E-Mail an alle mit Adresse, weil hier der Schutz der Gesundheit vorgeht.
Nein. Jede Rolle bekommt genau die Bereiche, die sie braucht — wer Schriftführer ist, sieht etwa die Schriftführung, aber nicht die Buchhaltung.
30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Die Einrichtung dauert wenige Minuten, und eure Mitglieder holt ihr per Excel-Import herein.
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